Kosten


Ich bitte um eine Aufwandentschädigung in Höhe von 11 € je angefangener Stunde einer Recherche.

Dies soll dem Aufwand mir selbst entstehender Kosten z.B. durch Literatur, Einwohnerlisten, Mitgliedsbeiträgen in genealogischen Vereinen und der Aufrechterhaltung dieser Web-Präsentation dienen.

Der Auftraggeber bestimmt grundsätzlich selbst, wie hoch die Kosten werden dürfen.

Dieser Betrag entspricht in keiner Weise einer Entlohnung, z.B. in Form eines Stundenlohnes.

Wer bereits in einem Kirchenbuch gelesen hat kann sich vorstellen, dass diese Arbeit kaum bezahlbar ist.

Wer schon einmal nach Beständen in Ostpreußen gesucht hat, weiss wie zeitaufwendig alleine diese Recherche ist.

 

Bevor die eigentliche Ahnenforschung beginnen kann, werde ich in einer Vorrecherche alle noch überlieferten Bestände zur Suche nach Ihren Ahnen ausfindig machen. Sie werden entsprechend über den IST-Stand und die Aussicht auf Funde zu Ihren Ahnen informiert. Diese Arbeit ist kostenlos.

 

In einigen Fällen entstehen weitere Kosten, z.B. beim Erwerb von Literatur oder durch weitere Mitgliedsbeiträge. Falls dies auf Ihre Forschung zutrifft, werde ich vorab darüber informieren.

Wir bleiben stets im Gespräch darüber, was Sie sich wünschen, bzw. wann für Sie ein Limit erreicht ist.

 

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Aennchen


Häufig gestellte Fragen

Fakten und Amüsantes


Fakten:

 

Woraus bestehen Ihre Quellen?

- Ich verfüge über ein Dauerabonnement bei Ancestry (Kosten 120 € jährlich).

- Über einige Ostpreußische Regionen liegen mir Einwohnerlisten vor, die ich rechtzeitig vor Einsetzung der Datenschutzklauseln sichern konnte (20 € - 40 € per Kopie einer Liste).

- In meiner Bibliothek befinden sich etliche Sammlungen zu ostpreußischen Dörfern und Gemeinden in Form von Chroniken und anderen Ausarbeitungen (Wert nicht einschätzbar).

- Mir liegen ca. 45 Bände über sekundäre Literatur zu Ostpreußischen Einwohnern vor.

- Ich habe diverse Filmkopien aus Ostpreußischen Kirchspielen des sächsischen Staatsarchives erworben (geschätzter Wert 600 € für diese Mikrofilme).

- Wolfgang Kahnert hat seiner Zeit genealogische Ahnenforschung betrieben. In mehr als 50.000 Datensätzen sind hier nicht nur Datensätze aus ostpreußischen Kirchenbüchern dokumentiert. Wolfgang hat durch aufwendigen Schriftverkehr Nachkommen ostpreußischer Familien ausfindig gemacht und deren Daten dokumentiert. Diese Sammlung hat er mir übertragen und ich führe sie weiter als Kahnert-Datei.

- Aufgrund persönlicher Ahnenforschung im Lauf von 23 Jahren sind mir die meisten Quellen bekannt, d.h. ich weiss recht schnell wo ich suchen muss.

 

Warum sind Sie nicht Mitglied bei Archion? Warum entstehen zusätzliche Kosten?

Eine Mitgliedschaft bei Acrchion macht nur Sinn, wenn man Ahnen erforscht von denen bekannt ist, dass sich Bestände über ihre Herkunft im EZA Berlin befinden.

Wenn das gesichert ist, kann man einen Monatspass eingehen. Hierfür entstehen Kosten von 19,90 €. Diese reduzieren sich, wenn verschiedene Suchanfragen zu dortigen Beständen eingehen.

Wer schon mal in Archion geforscht hat, weiss wie hoch der Zeitaufwand dafür ist.

 

Warum nehmen Sie Geld für die Ahnenforschung?

- Das lag auch mir mal fern. Mittlerweile bin ich die vielen Danksagungen aber leid, nachdem ich Stunden und Tage erfolgreich die Ahnen mir fremder Personen erforscht habe! Unglaublich aber wahr: Manch einer hat sich bis heute nicht mal bedankt!

 

Wieso kostet Ihre Website Geld? Sie müssen etwas falsch machen! Ich habe eine Flatrate für Telefonie und Internet und das kostet mich eigentlich nichts.

-Nennen Sie mir bitte Ihren Anbieter. Jimdo nimmt 84 € jährlich von mir, für die Nutzung und Gestaltung der Adresse www.tharauvillage.de

 

Ich kann alleine nach meinen Ahnen forschen, habe auch viel zu ihnen gefunden. Aber ich kann die Schrift nicht lesen.

- Wir können es ja mal gemeinsam versuchen ;-) Sicher bin ich keine Expertin, aber Nüsse sind zum knacken da und das macht mir Spass. Mit ein wenig Anstrengung, können auch Sie die Einträge bald entziffern.

 

Anfragen, die mich erreichen. Hier in abgewandelter Form. - Kurios bis amüsant:

 

Ich hätte gerne einen Stammbaum meiner ostpreußischen Vorfahren. Ida und Heinrich kommen aus Brandenburg und hatten sieben Kinder. Mich interessiert alles über die Familie und ich freue mich wenn Sie mir den Stammbaum senden.

- Kann sich jemand vorstellen, wie anstrengend es ist hier nachzufragen, aus welchem Brandenburg Ida kam, wann und wo sie geboren wurde etc.? Kann sich jemand hinein versetzen, wie lange so ein Schriftverkehr dauert, in dem man dem Gegenüber alles "aus der Nase ziehen" muss?

 

Ich bin ein armer Student und glaube recht sicher, wir sind verwand. Sicher haben Sie meine Linie schon erforscht! Ich bin gespannt, was Sie mir darüber mitteilen können. Nach einer eindeutigen Antwort erhalte ich Wochen später eine weitere Mail von der gleichen Person: Leider haben Sie mir noch nicht geantwortet. Ich wüsste gerne, was Sie über meine Vorfahren in Erfahrung gebracht haben....

- Tatsächlich mit solch einer Unverschämtheit geschehen! Junge, besorg dir einen Nebenjob, dann musst du nicht mehr betteln. Alternativ hat man mit soviel Tagesfreizeit auch die Möglichkeit, einfach selbst zu forschen.

 

Nach langer Suche fand ich heraus, das es keine Kirchenbücher über Kraxtepellen mehr gibt. Können sie mir sagen wo diese Kirchenbücher liegen?

- Kraxtepellen besass nie eine Kirche. Ansonsten: Ohne Worte.

 

Hallo Aennchen! In bin 18 und wohne in Bad Sülze, meine Oma kam auch aus Ostpreußen. Sie hiess Hanna und ich wüsste gerne mehr über sie. Nächste Woche hat sie Geburtstag und ich will ihr eine Freude machen.  Bin total gespannt auf deine Antwort. Chiara

- Auf solche Anfragen antworte ich nicht mehr;-)

 

Guten Tag, sie haben ihre ihre Angebote sehr schön erklärt, aber was kosten diese und was kostet es wenn sie wegen zu wenig Informationen nichts finden?

- Was für eine Frage! Ohne Ansprache und ohne Grusswort am Ende der Nachricht...Was kostet eine Suche wenn ich wegen zu wenig Informationen nichts finde??? Leider verrät die Schreiberin garnicht erst, nach wem Sie wo sucht, so das ich eine erste Einschätzung vornehmen kann. Sie liefert keine einzige Information. Tatsächlich erreichen mich solche Schreiben.

 

Ich schreibe für eine Bekannte aus Honululu. Sie möchte gerne nach Deutschland einwandern. Dazu braucht sie Belege deutscher Vorfahren. Der Euro ist für sie natürlich seeehr teuer. Vielleicht geht die Zahlung anders, als auf dem herkömmlichen Weg der Banküberweisung

- Das geht garnicht. Vielleicht sollte ich einen Kontakt zwischen der Bekannten und dem ewigen Studenten herstellen?

 

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Aus irgendeinem Grund hegen einige Menschen Misstrauen gegen mein Angebot. Tatsächlich schreibe ich mir keinen wissenschaftlichen Grad auf die Fahne, wie manche Berufsgenealogen es sich trauen. Ich behandele Ihre Ahnenforschung wie meine eigene. Das setze ich mit viel Freude und grosser Leidenschaft für dies wunderschöne Hobby um. Dabei hoffe ich, das ich Sie mitreissen kann, wenn ich nur einen einzigen Hinweis zu Ihrer Ahnenforschung finde. Das Sie gespannt mit mir erwarten, ob wir noch mehr herausfinden.

 

Allen denjenigen die von vornherein daran zweifeln, dass mein Angebot nicht seriös sei oder zu teuer bitte ich, eine Suchmaschine mit der Eingabe Berufsgenealogen zu beauftragen. Machen Sie sich hier bitte kundig, was da alles versprochen wird und was es kostet! Es würde mich sehr erstaunen, wenn ein Berufsgenealoge etwas findet, wo nichts ist. Wundersam wäre auch, wenn diese Personen sich nicht an das Datenschutzgesetz halten müssten und einfach ohne Nachweis Daten aus Archiven abgreifen können.

 

Auch den ganzen Erbenermittlungs-Institutionen die mir bislang Antworten abgefordert haben, möchte ich eine Absage erteilen. Diese haben mich noch nie für eine Auskunft bezahlt. Wahrscheinlich schlagen sie allein das Anschreiben einer Mail an mich mich satten Preisen auf das Konto des Kunden um. Der Trick: Ihre Leistung besteht darin, meine Mailadresse an den Kunden weiterzugeben/zu verkaufen.

 

Alle diejenigen aber, die noch in ganzen Sätzen schreiben können, denen klar ist was meine Bitte um konkrete Darstellung ihrer Familien- und Ahnenforschung bedeutet und die wissen, das Leistung nicht für umsonst oder ein Dankeschön geliefert werden kann, lade ich herzlich ein, sich von meiner Arbeit zu überzeugen!

Ich freue mich sehr, über jeden niveauvollen Austausch! Mit den meisten Menschen ist das möglich:-)

Aennchen

 

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