Stadt Kreuzburg in Ostpreußen
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Familienforschung in Ostpreußen



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 MATZ in Dopsattel:

 

Matz, Fritz, 1945 verschollen,  Kämmerer auf dem Gut Charlottenhof -Gut Tharau- seiner, wohl verwitweten, Tante Alwine Radtke.

Seine Frau:

Matz, Johanna, 04.08.1910/Garbnicken, geb. Scheffler, - später Wewelsfleth:

Seine Töchter

Matz, Erika, 22.08.1938

Matz, Bärbel, 04.06.1941

Diese Familie wohnte in Dopsattel. Trauung und Taufen sind im Kirchenbuch Mahnsfeld verbrieft.

Konnten die Töchter mit der Mutter flüchten? Haben sie die Flucht überlebt? Wenn ja, wo sind sie oder ihre Nachkommen zu erreichen?

 

2. Anfrage Matz in Mahnsfeld:

 

 

Adebahr, Franz Deputant

 

Adebahr, Therese, geb. Matz

 

Adebahr, Heinz, Sohn

 

Adebahr, Erwin,Franz, geb. 1930/Mahnsfeld, Sohn

 

Wie verlief das Schicksal dieser Familien ab Winter 1945? Sind alle Familienmitglieder verschollen? Wo sind sie nur alle geblieben?

Diese Frage hat sich meine Oma Anna Thiel, geb, Matz bereits 1947 in einem Brief an meinen Vater gestellt. Dieser Brief wanderte von der sowjetisch besetzen Zone aus Aue in die britische Zone Bergen bei Belsen.

 

 

Bereits in den ältesten Kirchenbüchern von Tharau gegen Ende 1700 wird die Matz Familie -wahrscheinlich auch in Namensabwandlungen und Schreibweisen wie Matzen und Maz- benannt. Bei dieser Anfrage geht es mir darum aufzuklären, in welchem Verwandtschaftsverhältnissen die grosse Sippe der einzelnen Matz Linien besonders seit

den ersten Kirchenbuchaufzeichnungen im Kirchspiel Tharau bis in die Gegenwart verwandtschaftlich zusammen gehörten.

Wer kann mir bei der Klärung helfen?