Mithelfer oder Lesehilfe gesucht

KB-Kreuzburg

Ortsfamilienbuch

Wer von euch Zeit und Lust hat an der Erstellung des Ortsfamilienbuches des Kirchspieles Kreuzburg/Ostpreussen mitzuwirken oder einfach nur Lesehilfe für Kirchenbucheinträge anbieten möchte, melde sich bitte unter:

aennchen@tharauvillage.de

 

Aennchen

 

 


Neuigkeiten für Aktive kirchenbuch Leser

oder solche die es werden wollen

Viele Kirchenbücher von Ostpreussen, natürlich auch aus anderen Regionen, sind mittlerweile digitalisiert.  Wir können sind gegen Gebühr -z.B. Archion, Ancestry- oder kostenlos -Olsztyn- online einsehen. Aus Teilregionen kann man sie auch als Digitalisat nach Hause holen. Das ist eine super Sache, gut zu bedienen in hoher Qualität abrufbar. Damit ist ein Traum für Ahnenforscher wahr geworden.

 

Was aber ist mit den Beständen, die noch nicht online einsehbar sind, von denen wir nicht wissen, wann oder ob sie digitalisiert werden?

 

Für die Forscher, die keine weiteren Jahre oder Jahrzehnte auf Einsicht und Auswertung der Kirchenbücher warten wollen bleibt also wie immer der Gang in die Archive.

Wer viele Ahnen in so einem KB findet oder ergibige Bestände hat, wird des Kurbelns und der Kladde bald müde. Zuhause angekommen, werden die Ungereimheiten des Abkupferns bald deutlich.

Also alle KB-Seiten von Interesse im Archiv ausdrucken. Meine Mormonen-Kirche hat gar keinen Reader-Printer.

Also dann die Digi-Cam mit in den Lesesaal, Vorhänge zu, endlose Diskussionen mit anderen Lesern. Stativ mitschleppen, aufbauen... und am heimischen PC hoffen: Die Aufnahmen sind was geworden. Oder feststellen: Mist, die Jahreszahl ist nicht mit drauf. Also wieder Kurbeln, aber wonach Kurbel ich jetzt eigentlich. Also in die Kladde schauen, falls eine angelegt wurde. Und merken: Der Mensch lernt nie aus.

 

Also Filme oder Passagen daraus in der Lesestelle digitalisieren, falls machbar. Aber nicht mal bei den Mormonen geht das, oder geht es nur in meiner Provinz nicht?

Dann also Filme als Duplikat kaufen oder leihen, aber halt, ich habe ja kein Lesegerät.

Vielleicht hilft die Lupe?!

 

Weil sie nicht hilft hier mein Wunsch für 2017: Es sollte Digitalisate von Kirchenbüchern für ALLE Ahnen- und Familien-Forscher geben und noch viel mehr Ortsfamilienbücher als bisher. Unser Hobby soll erschwinglich sein. Der Zauber des Suchens und Findens soll bleiben.

Wie machen wir das möglich?

 

Ich denke, wie immer in den 20 Jahren meiner Suche:

 

  • Wir tragen unsere Erkenntnisse durch Austausch zusammen
  • Wir sehen die Ahnenforschung als non-provit Hobby und lassen Abzocke nicht zu
  • Wir bilden Interessengemeinschaften
  • Wir unterstützen uns

Wer sich für die Umsetzung "Microfilm wird zum Digitalisat" interessiert und an diesem Projekt mitwirken möchte kann sich gerne in diesem Forum umsehen

kb-microfilm-digitalisierung.xobor.de

 

Ännchen

 

 

 

.... und hier geht es los mit meinen Ostpreußen Seiten!


Stadt Kreuzburg in Ostpreußen
Stadt Kreuzburg in Ostpreußen

Familienforschung in Ostpreußen



Herzlich Willkommen liebe Leser!

 

Diese Seiten zu Ostpreußen und meiner Familienforschung befinden sich noch im Aufbau. Nach ihrer Fertigstellung werden sie einen recht ähnlichen Charakter und Inhalt haben, wie meine Blog-Seiten

 

http://tharau-village-koenigsberg.over-blog.de/

 

 

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Herzlichst

Ännchen

 

 

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 MATZ in Dopsattel:

 

Matz, Fritz, 1945 verschollen,  Kämmerer auf dem Gut Charlottenhof -Gut Tharau- seiner, wohl verwitweten, Tante Alwine Radtke.

Seine Frau:

Matz, Johanna, 04.08.1910/Garbnicken, geb. Scheffler, - später Wewelsfleth:

Seine Töchter

Matz, Erika, 22.08.1938

Matz, Bärbel, 04.06.1941

Diese Familie wohnte in Dopsattel. Trauung und Taufen sind im Kirchenbuch Mahnsfeld verbrieft.

Konnten die Töchter mit der Mutter flüchten? Haben sie die Flucht überlebt? Wenn ja, wo sind sie oder ihre Nachkommen zu erreichen?

 

2. Anfrage Matz in Mahnsfeld:

 

 

Adebahr, Franz Deputant

 

Adebahr, Therese, geb. Matz

 

Adebahr, Heinz, Sohn

 

Adebahr, Erwin,Franz, geb. 1930/Mahnsfeld, Sohn

 

Wie verlief das Schicksal dieser Familien ab Winter 1945? Sind alle Familienmitglieder verschollen? Wo sind sie nur alle geblieben?

Diese Frage hat sich meine Oma Anna Thiel, geb, Matz bereits 1947 in einem Brief an meinen Vater gestellt. Dieser Brief wanderte von der sowjetisch besetzen Zone aus Aue in die britische Zone Bergen bei Belsen.

 

 

Bereits in den ältesten Kirchenbüchern von Tharau gegen Ende 1700 wird die Matz Familie -wahrscheinlich auch in Namensabwandlungen und Schreibweisen wie Matzen und Maz- benannt. Bei dieser Anfrage geht es mir darum aufzuklären, in welchem Verwandtschaftsverhältnissen die grosse Sippe der einzelnen Matz Linien besonders seit

den ersten Kirchenbuchaufzeichnungen im Kirchspiel Tharau bis in die Gegenwart verwandtschaftlich zusammen gehörten.

Wer kann mir bei der Klärung helfen?