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Kreis Pr. Eylau


Kreis Pr. Eylau innnerhalb Ostpreußen
Kreis Pr. Eylau innnerhalb Ostpreußen
Kreis Pr. Eylau mit den Nachbarkreisen-Lage zu Königsberg und dem Haff
Kreis Pr. Eylau mit den Nachbarkreisen-Lage zu Königsberg und dem Haff

Reichs- und Landstraßen
Reichs- und Landstraßen

Der Kreis lag im Kern der alten prussischen Landschaft Natangen, von prussisch ape=Fluß. Die Prussen, auch in anderen Schreibweisen, auch Altpreußen, Bruzi oder Brus genannt, waren die ersten nachgewiesenen Einwohner der Region. Sie werden den baltischen Vökern zugeschrieben und lebten, wie die Nachbarn der Gaue Barten, Samländer und Warmen in Stämmen. Litauisch werden  Prūsai 

 

Sie hatten sich von Erd- und Wasserwällen umgebene Holz und Erd-Burgen erbaut, um sich gegen Eindringlinge zu schützen. Schützenswert aber waren wohl auch die Heiligen Haine (Eiche von Romowe. Das waren einst Waldreiche, dicht bewachsene, moorige GebieteIn ihnen beteten sie ihre zahlreichen Götter an. Ockopirmus, war der Allererste unter ihnen. 

Doch obwohl die Prussen über Jahrhunderte hinweg gegen die Besatzung der Kreuzritter kämpften, mussten sie sich geschlagen geben. 

 

Der alte Prussen-Gau Natangen inmitten seiner Nachbarschaft. Barten dem späteren Kreis Friedland/Bartenstein, Warmten später Heiligenbeil, Kreis Fischhausen und Königsberg-Land als Gau Samland.
Der alte Prussen-Gau Natangen inmitten seiner Nachbarschaft. Barten dem späteren Kreis Friedland/Bartenstein, Warmten später Heiligenbeil, Kreis Fischhausen und Königsberg-Land als Gau Samland.

 

Nun ja, nicht ganz. Sie waren anpassungsfähig, sollen aber den Glauben an das Feen- und Zwergenreich oder an die Waldgeister nie ganz aufgegeben haben. Vielmehr gaben sie diese an ihre Nachkommen weiter. Den späteren Ostpreußen. 

Durch den Einfluss der eingezogenen und ansässig gewordenen Kreuzritter oder deren Untertanen kamen neue Einflüsse ins Land. 

Teile Natangens wurden bereits um 1240 von den Rittern eingenommen.

Wall am ehemaligen Standort der Deutschordens Burg Pr. Eylau
Wall am ehemaligen Standort der Deutschordens Burg Pr. Eylau

Die Prussen-Burgen wurden weiter genutzt und ausgebaut. In Königsberg wird ein Schloß daraus. In Kreuzburg, Pr. Eylau wird die Burg über Jahrhunderte zu Wohngebäuden von Adeligen. Bis sie verlassen und ihre Ziegel abgebaut werden. 

Die Burg Yladia in der Stadt Pr. Eylau wurde 1325 vom Deutschen Orden gegründet. Sie wurde 1455 durch ein Feuer zerstört. Eines der Nebengebäude ist bis heute erhalten.

 

Da thronen die Burgreste von denen man annimmt, es sei ein Mauerrest des Vorhofes
Da thronen die Burgreste von denen man annimmt, es sei ein Mauerrest des Vorhofes
Ruine auf dem Burgberg von Kreuzburg
Ruine auf dem Burgberg von Kreuzburg

Die Prussen waren erkennbar an ihren Namen. Alte prussische Ortschaften ebenso. Tolken war der Übersetzer und wir finden den Begriff in Orts- und Familiennamen (Tolksdorf)  wieder. Diese Übersetzer waren in der Zeit der Besetzung durch den Orden und viele Jahrhunderte später noch notwendig. 

Die Prussen kämpften sehr lange um den Erhalt ihrer Sprache, die dann unterging.

Auch das Altprussische verschiedener Regionen soll sich unterschieden haben. So heißt es über die Mundart der Natangier, sie solle etliche Worte verkürzt (Verniedlichungsform) und die Silben zusammen gezogen haben. 

Die Sprache der Welauer soll nach der Litauischen gekommen sein.

Der Mazs wurde später der Matz, der Kleine. 

Laucks oder -lack bedeutet Acker oder Feld und ist in Ortsnamen wie Sieslack, Lauk und in Familiennamen wie Pustlauck zu finden.

Kaim steht für Feld und findet sich im Ortnamen Porschkeim bei Kreuzburg wieder.

Trusch bedeutet Kanninchen und ist in Pr. Eylau als Name verbreitet.


Der spätere Kreis Pr. Eylau um 1450
Der spätere Kreis Pr. Eylau um 1450

Fakten

Größe: 1228,49 qm

Tharauer Wald - nördlichste Spitze 10 KM von Königsberg entfernt

Pudelkeim - südlichste Ortschaft

Blumstein - westlichste Ortschaft

Zehlau Bruch - östlichste Region

 

Höchster Punkt - Schloßberg bei Wildenbruch 220 m ü. NN

Landschaftliche Prägung: Wurde durch das Stablack Moränenlandschaft mit 

                                         gewellten Flächen, Mooren, Bächen, Seen, Senken, Flüssen,                                                 Brüchen, Wäldern und Teichen geprägt

Größtes Moor - Zehlau Bruch. Mehr als 50 weitere Brüche und Moore im Kreis sind bekannt u.a. Bottpelk - Glandau, Kabbel-Bruch - Dittchenhöfen, Gröbensbruch - Tharauer Wald, Kujjelfichten-Bruch - Kl. Maxkeim und fünf Brüche allein im Stablacker Forst.

 

Zehlau Bruch
Zehlau Bruch

Flüße

Alle - südlicher Kreisteil, bildete die natürlich Grenze zum Kreis Heilsberg

Frisching - nördlicher Kreis, 60 von insgesamt 90 Km des Flußes verliefen durch den Kreis

Beisleide - entspringt dem Schloßberg

Pasmar - Ein Kind Pr. Eylaus der den Kreis 40 Km durchfliesst. Bekannt ist die Pasmar-Brücke in Kreuzburg.

Keygster - Entspringt in der Forst Dinge bei Stablack, läuft durch Dingort, Moritten, Schnakeinen, durch eine romantische Schlucht des Kreuzburger Stadtgrund, am Schloßberg von Kreuzburg vorbei um dann dort nordwestlich in den Pasmar zu münden.

Stradick - verläuft von Wildenhoff kommend bis nach Zinten

Elm - Zwischen Dulzen und Saagen 

Drewens - bei Hanshagen

Walsch - bei Wildenhoff, speiste die Liepnicker Mühle

 

Nebenflüsse

Mühlwasser - bei Tharau

Strena - durch Gut Ernsthof

Mühlenfließ - Kattlacker Fließ entspringt bei Alkehnen

Liebe - bei Graventhien

u.a.

Keygster fliesst durch Schnakeinen
Keygster fliesst durch Schnakeinen
Keygster bei Kreuzburg
Keygster bei Kreuzburg
Graventhien Alte Wassermühle am Pasmar
Graventhien Alte Wassermühle am Pasmar

Seen

Warschkeiter See - Pr. Eylau 25 ha

Lange See -  bei Pr. Eylau 20 ha

Ritter See - Warschkeiten 3 ha

Schwarzer See - Warschkeiten 5 ha

Klare See - Warschkeiten 22 ha

Orscher Waldsee 3 ha

Bartels See - Stablacker Forst mit Eschenteich und Schnittwinkel

Es gab etliche Teiche im Kreis z.B. den Walsch- Mühlen- und Moos Teich

 

Warschkeiter See oder doch die Badeanstalt in Pr. Eylau?
Warschkeiter See oder doch die Badeanstalt in Pr. Eylau?
Warschkeiter See
Warschkeiter See

Tierwelt

Neben bekannten Wild-, Nutz- und Kleintieren wurden im Kreis auch Pferde gezüchtet. Der Reitsport spielte eine Rolle.

1725 soll der letzte Bär erlegt worden sein. Im 19. Jahrhundert waren die Wölfe ausgerottet. Sie sollen besonders im Winter eine Plage dargestellt haben und richteten Schaden bei Mensch und Tier an. 

Der Oadeboar hatte seine Horste in jeder Gemeinde und war im Kreis sehr stark vertreten.

Der Storch war volkstümlich und eine Art heiliger Vogel bei den Ostpreußen.

Bekannt ist das Ur-Elch Geweih von Porschkeim.

Den Altpreußen sollen auch Pferde heilig gewesen sein. Im Kreis wurden Kaltblutpferde gezüchtet und natürlich geritten oder vor die Kutsche gespannt. 

Romittens letzter Elch 1944
Romittens letzter Elch 1944
Herdbuchzucht Henriettenhof Hof Valentini
Herdbuchzucht Henriettenhof Hof Valentini
Kaltblutzucht Hof Schulz Topprienen
Kaltblutzucht Hof Schulz Topprienen

Pferd und Wagen bei den Prußen


Es ist bekannt, dass das Pferd eine große Rolle im Leben der Prußen (und auch der Letten und Litauer)
spielte. Der indogermanische Pferdename ist überliefert im Derivat altpr. aswinan „Kobilmilch = Stu-
tenmilch“, die vergoren wurde und als berauschendes Getränk bei Gelagen und Festen diente. Trotz der
begrenzten appellativischen Lexik, die auf uns überkommen ist, erstaunt die Anzahl der Wörter und zum
Teil Fachausdrücke für Pferd im Altpreußischen: russis „Ross“, zirgis „Hengst“, swerapis „Turnierpferd“,
sweykis „Pflug-, Arbeitspferd“, koywe „Stute“, arwaykis „männliches Füllen“, rapeno „junge Stute“, maldian
„junges Pferd männlichen oder weiblichen Geschlechts“, wilenikis „Zelter; Pferd, das im Pass oder sanften
Schritt geht“, kampnit, camnet „Pferd, equus“ und paustocaican „Wildpferd“. Auch etliche Bezeichnungen
für das Pferdegeschirr wurden überliefert: balgan „Sattel“, bugo „Sattelbogen“, largasaytan „Riemen, an
welchem die Steigbügel hängen“ und lingo „Steigbügel“.
Eine alte Bezeichnung des Wagens liegt vor in altpr. *kela- in kelerenco „Runge“ und in altpr. (sudauisch)
kellewesze „Wagentreiber“. Letzteres lässt sich zu russ.-ksl. kolovozъcъ „einer, der in Wagen wohnt bzw.
fährt; Nomade“ stellen (Eckert 1992b). Auch das Zweitglied des Kompositums -vezis enthält die Konti-
nuante eines indogermanischen Wagennamens. Es war ferner das aus dem Polnischen oder Ostslawischen
entlehnte altpr. abasus, abas „Wagen“ gebräuchlich. Zudem ist uns eine Reihe von Bezeichnungen für Teile
des Wagens bekannt: altpr. slaune „Deichselarm an der Vorderseite des Wagens“, scritayle „Felge“, nabis
„Nabe“, assis „Achse“, nuskils „Schiene am Wagenrad“, arwarbs „langes Holz, das Vorder- und Hinterachse
eines Rüstwagens verbindet“, kalpus „Rungstock“ und grawyne „Dungbrett; Seitenbrett des Wagens zum
Düngerfahren“ (Eckert 1995).

Die Bienen und der Bärenfang

 

Die Waldimkerei bei den Prußen
Die Existenz dieses alten Produktionszweigs wird bewiesen durch altpr. caltestisklokis (Elbinger Vokabular)
„Zeidelbär = Bär, der Waldbienenstöcke plündert“. Ferner gehört hierher altpr. drawine „Beute = Wald-
bienenstock“ (Eckert 1993)

Bärenfang war ein Metgetränk das es bis heute gibt.


Kult - Grab- und Opfersteine

Teufelsstein bei Hanshagen - Da ging ein Mann an der Grenze Natangens zum Ermland fast einen Pakt mit dem Teufel ein, als ihn das Läuten der Kirchenglocken davon abhielt einzuschlagen. Die Vertiefung in der Mitte des Steines zeigte die Faust des Teufels, der vor Ärger darauf eingeschlagen haben soll. So glaubten die Naturvölker es.

 

De ohl Suu, "Alte Sau" bei Glandau - war auch ein Grenzstein zum Ermland. Um einen 3 Meter langen und 1 Meter hohen Fels lagen 12 kleinere Steine herum. Sie stellten die Ferkel dar.

Skomand Stein in Kanditten - bei ihm soll der Sudauer Fürst Skomand begraben sein.

 

Mannke Stein bei Skerwitten - wohl ein Kultstein der alten Prussen.

 

Opferstein bei Uderwangen - rings herum war der Boden mit Asche und Kohlenresten vesetzt. 1m hoch war er. Die obere Fläche war kreisförmig und abgeneigt. Eine Rinne war hineingeschlagen. 

 

Mannke Stein bei Skerwitten gefunden
Mannke Stein bei Skerwitten gefunden

Überreste der Heiligen Haine?

Bringen heilige Bäume hervor. Im Kreisgebiet waren solche in 

Groß Bajohren - Baiersfelde eine tausendjährige Eiche im Gutspark stehend.

Tharau - Ännchen - Linde. 

Ännchen-Linde
Ännchen-Linde
Napoleonskiefer Warschkeiten
Napoleonskiefer Warschkeiten
1000 jährige Eiche Baiersfelde - Groß Bajohren
1000 jährige Eiche Baiersfelde - Groß Bajohren
Lindenallee bei Kilgis
Lindenallee bei Kilgis

Städte und Gemeinden

 

3 Städte: Pr. Eylau (Kreisstadt), Landsberg und Kreuzburg, Gartenstadt Stablabk ab 1935  - Regierungsbezirk war Königsberg

 

Darin lebten 1939

56385 Einwohner davon ständige Bewohner 53209.

Das stand auch im Zusammenhang mit dem Militär in Pr. Eylau (Atillerie), Stablack und Jesau (Fliegerhorst) denn von der Gesamtbevölkerung waren männlich 29678 und weiblich 26707.

Um diese Zeit gab es auch zwei RAD (Reichsarbeitsdienst) Unterkünfte in Uderwangen und Gr. Lauth und den weiblichen Arbeitsdienst in Penken, Romitten und Woymanns.

 

Die evangelische Bevölkerung betrug 1933 97%, 4%  katholische Bevölkerung 0,2%, Andere 0,2%, Juden 2,2 das waren 56 Personen.

 

Es gab 20 Kirchspiele: Tharau, Kreuzburg, Dollstädt, Mühlhausen, Jesau, Uderwangen, Abschwangen/Almenhausen, Pr. Eylau, Schmoditten, Kl. Dexen zuletzt Stablack, Kanditten, Buchholz, Guttenfeld, Petershagen, Landsberg, Gr. Peisten, Hanshagen, Eichhorn, Albrechtsdorf, Reddenau und Borken.

 

120 Landgemeinden gab es 1933. Hier das Ortsverzeichnis Kreis Pr. Eylau mit allen Ortschaften.

 

Schulen

In diesen Ortschaften gab es Schulen

Lehrer Ernst Lange vor der Schnakeiner Schule
Lehrer Ernst Lange vor der Schnakeiner Schule
Schule Schnakeinen
Schule Schnakeinen
Kreuzburg Schule
Kreuzburg Schule

Güter

gab es im Kreis verteilt. Eine Auswahl


Gutshaus Anker Baiersfelde
Gutshaus Anker Baiersfelde
Gutshaus Arnsberg
Gutshaus Arnsberg
Gutshaus Ernsthof
Gutshaus Ernsthof
Tharau Gutsgebäude
Tharau Gutsgebäude

Vereine und Kultur

Feuerwehr- und Schützenvereine

Reit- und Fahrverein

Brauchtums-Feiern:

Brommtopp

Brommtop
Brommtop

Kenn ju den Brommtop, nä? Na, denn woll ick ju moal dräwer wat vertelle:

Der Fasteloawend war der Abend bevor die Fastenzeit eintrat.

Die Jungs und Lehrjungen maskierten sich und zogen lange weiße Leinenhemden über die Kleidung. Die Gesichter wurden mit Ruß beschmiert. 

De fruttster un driester von ons mutt den Anföhrer moaken un wurd ön e Uniform gesteckt.

Meist war das eine alte Soldatenuniform und ein Säbel.

Einer der Jungen verkleidete sich als altes Weib, dem Pracherwief. Er zog sich ein altes Scheuertuch über das Gesicht und bekam einen Korb an den Arm.

De Brommtopp war ein altes Faß ohne Deckel. Diese Seite war mit Leder bespannt, das in der Mitte ein Loch hatte. Daraus hing ein Strang Pferdehaar. Wenn darauf ein Tropfen Wasser kam und man zog mit beiden Händen daran, brummte es. Wir sangen und machten das Geräusch im Takt dazu. So gingen wir von Haus zu Haus und sagten unsere Sprüche auf:

Ös erlaubt, mit dem Brommtop rinzukomme?

 

Wi träte herein ohne jede Spott,

eene schöne, goode Oawend bescher Ju Gott.

eene schöne Oawend on e googe Tied

de ons de Herrgott hefft bereit.

 

Wi wönsche dem Herre e gedeckte Dösch,

on alle veer Ecke e gebroadne Fösch,

on ömmer mödd a Kann voll Wien,

da he mötter Fru kann lostig sönn.

 

Wi höre de Fru mött de Schlätel klinge,

de wat ons söcher wat Goddet bringe.

Ach Fruke, schniede se nich so knapp,

sonst schniede se söck de Finger af!

 

Das Lied hatte um die Dutzend Strophen. Die Dochter, de Sähn, de Grot- un Kleenknecht, de Heerdsjung, de Groot- und de Kleenmagd wurden bedacht. 

Zum Schluß noch eine Strophe der Verabschiedung


Nu wolle wi wedder wiedertehne,

on öns biem Noawer dat Hus ansehne.

Wi seggen för aller auch Dankeschön,

Beschütz Ju Gott, op Weddersehn.

 

Unser Pracherwief trat mit dem Korb vor und die Frau des Hauses gab wat se wull: Stöck Speck, e Worscht, e paar Eier, e Stöckge Botter on ock noch Floade. De Bur leet säck ok nich lompe, toog den Biedel on spendeerd Göld. Manchmoal goot he ok noch jedem een Schnapskes ön.

Wenn de Fru oawer gar to knöckrig wehr, wurd se schwart gemoaket oder möt Woater bespritzt. 

 

Je größer das Dorf desto mehr Abende mussten die jungen Männer losziehen.

Am Sonnabend darauf wurde alles gebraten, gekocht und aufgegessen. Vom Geld wurde Bier und Schnaps gekauft und der Rest aufgeteilt. Wenn wir dann noch ein paar Marjellchens einluden konnten wir tanzen und der Abend konnte lustig werden.


Weihnachtsschimmel. Die Jugend im Dorf verkleidet sich und geht von Haus zu Haus.
Weihnachtsschimmel. Die Jugend im Dorf verkleidet sich und geht von Haus zu Haus.

Das Klassenbild meines Vaters, rechts neben Lehrer Lange. Eine Schulveranstaltung in Schnakeinen. Es zeigt die Jugend des Ortes und der Umgebung. Vorne rechts der Bär aus dem Weihnachtsschimmel und der Junge mit der Trommel. Die Mädchen als Burgfräulein und oben die Jungs mit Kopfbedeckungen, wie sie wohl beim Brommtop getragen wurden.


Pr. Eylau Stadt Wegweiser nach Königsberg und nach Landsberg
Pr. Eylau Stadt Wegweiser nach Königsberg und nach Landsberg